Wie ich zum Ton kam...

Als gelernte Facharbeiterin für Werkzeugmaschinen lernte ich die Arbeit mit meinen Händen früh kennen. Zur Wendezeit war ich mir aber schon sicher, daß die Arbeit an der Drehmaschine nicht mir entsprach. Nachdem ich dann einige Jobs in meinem Leben ausprobiert hatte, landete ich schließlich für 14 Jahre im Büro. An einem verregnetem Sonntag Nachmittag fing ich dann mal an mit einer Freundin in der Stube etwas zu töpfern. Den Ton hatte ich aus Neugier vorher mal in einem Bastelladen gekauft. Es machte Riesenspaß und lies mich fortan nicht mehr los. Sporadisch töpferte ich dies und das und merkte, daß ich sehr viele Ideen hatte und auch in der Ausführung sehr schnell besser wurde. Der Gedanke einer eigenen Werkstatt reifte über Jahre und wurde immer aufregender.

Nach einem langen Prozess des Mutsammelns wagte ich dann den Schritt und ließ den Bürojob (Bürojob) sein. Nun finden Sie mich in Elstertrebnitz mit sehr viel Freude beim Ausleben meiner Kreativität.

Zauberhafte Grüße

Doreen Neumann

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